Website-Optimierung

Die wichtigsten Best Practices für schnellere Websites

 

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Alexander Richter
Teamleiter IQ-Design

Die wichtigsten Best Practices für schnellere Websites

Lädt die eigene Website zu lang oder fühlt sich die Nutzung zäh an, ist es an der Zeit, die Ladezeit zu optimieren. Aber auch eine gefühlt schnelle Seite birgt vielleicht noch das eine oder andere Potenzial zur Steigerung und damit zu einer besseren Bewertung bei Google.

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Um kürzere Ladezeiten für die Website zu erreichen, reicht es in der Regel nicht, schnellere Server einzusetzen. Sinnvoller ist es, das Problem an der Wurzel zu packen und die Website zu optimieren. Entscheidend sind neben der Größe der Bilder, des JavaScripts und der CSS auch die Anzahl der notwendigen Anfragen an den Server und der Aufbau der Programmlogik. Außerdem besteht die Möglichkeit, Dateien zu komprimieren, den ausgelieferten Quelltext zu verkleinern oder den Cache effizient zu nutzen.

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Vor einer Optimierung muss eine Analyse der Schwachstellen durchgeführt werden, um die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können. Zwei dafür wichtige Analysewerkzeuge sind:


pingdom.com: Misst die Anzahl und die Ladezeiten der einzelnen Elemente und stellt sie grafisch dar.

PageSpeed: Eine Erweiterung für den Firefox (Firebug vorausgesetzt). Der Vorteil von PageSpeed ist, dass hier sowohl hilfreiche Tipps gegeben werden, was auf welche Weise verbessert werden kann, als auch teilweise optimierte Versionen einzelner Website-Elemente direkt heruntergeladen werden können.

Ans Werk!

Bilder komprimieren
Wird die Dateigröße von Bilddateien reduziert, wird weniger Ladezeit benötigt. Die größten Dateien lassen sich sowohl mit Pingdom als auch mit PageSpeed finden. PageSpeed hat den Vorteil, die Bilder direkt als (recht gut und sauber) komprimierte Version speichern zu können.

Shapes & Sprites
Viele kleinere Grafiken, die alle einzeln abgerufen werden müssen und dadurch die Ladezeit in die Höhe treiben, können in einer einzigen Datei zu einem sogenannten Shape zusammengefasst werden. Auf die einzelnen Grafiken (Sprites) wird mit Hilfe von CSS zugegriffen.

JavaScript schrumpfen
Große JavaScript-Bibliotheken sind häufig als komprimierte Version erhältlich. Eigene Bibliotheken können zunächst mit Hilfe von Programmen um für die Funktion unwichtige Elemente bereinigt und anschließend komprimiert werden.

Browser-Caching
Hierbei handelt es sich um ein Mittel, das recht einfach auf alle Systeme angewandt werden kann. Über eine .htaccess-Datei oder eine Header-Angabe für die auszuliefernden Dateien kann festgelegt werden, wie lange diese Datei gültig bleiben wird.

Ändern sich Dateien nicht oder nur selten, kann damit die Ladezeit verringert werden. Benötigt der Browser die Datei auf einer weiteren Seite oder beim späteren Besuch erneut und ist die noch gültig, wird sie nicht noch einmal geladen, sondern dem Cache beim Nutzer entnommen. Dadurch wird die Anzahl der Anfragen deutlich reduziert.

 

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Alexander Richter
Teamleiter IQ-Design


Alexander Richter ist ausgebildeter Anwendungsentwickler, Teamleiter der Abteilung für Webdesign und bereits seit mehreren Jahren ein wichtiger Bestandteil des Internet-mit-IQ-Teams. Neben seinem fachlichen Können in der Webprogrammierung begeistert Alexander Richter unsere Kunden mit seiner freundlichen, verbindlichen Art sowie mit Anspruch und Beratungsqualität. So ist er für unsere Kunden ein professioneller Ansprechpartner für alle Belange unserer IQ-Design-Abteilung – für Online-Shops und Website-Gestaltung ebenso wie für Website-Optimierung und E-Mail-Marketing.

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