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Manchmal kommen sie wieder... Das Comeback der Meta Tags

 

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Marco Alexander Klemm
Facebook-Advertising-Spezialist

Manchmal kommen sie wieder... Das Comeback der Meta Tags

Meta Tags – Waren das nicht die Dinger, mit denen man früher seine Position in den Suchmaschinen beeinflussen konnte und die heute kaum noch Relevanz haben? Mit Facebook und Open Graph haben sie ihr großes Comeback, doch nur Wenige wissen um das Potenzial.

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In den frühen Jahren des Internets verließen sich Suchmaschinen auf die Angaben in den sog. Meta Tags einer Website, um die Site in den Suchindex aufzunehmen und einzusortieren. Inzwischen haben die Meta Tags an Bedeutung verloren. Doch seit es Facebook gibt, erfreuen sich die Meta Tags eines Comebacks. Das wissen allerdings nur wenige.

Alter Wein...

Meta Tags einer Website sind Angaben, die auf die Darstellung des Inhalts keinen Einfluss haben, sondern verschiedenen Systemen wie Suchmaschinen oder eben Facebook helfen, die Seite einzuordnen und dadurch einen gewissen Einfluss ausüben.

...in neuen Schläuchen?

Über die Facebook-Meta-Tags kann man das Bild der Website an anderer Stelle – in diesem Fall auf Facebook – beeinflussen. Klickt ein Nutzer auf der Website z.B. „gefällt mir“, erfahren dessen Freunde davon, weil ihnen ein Bild und der Titel der jeweiligen Seite im Nachrichtenstrom von Facebook angezeigt werden. Doch welches Bild Facebook auswählt und ob der Titel im Nachrichtenstromüberhaupt Sinn ergibt, sind allzu oft ein Produkt des Zufalls und können aus Sicht des Marketings manchmal vollkommen nutzlos sein. Über die Meta Tags kann der Website-Betreiber das jedoch gezielt beeinflussen. Insoweit besteht eine Ähnlichkeit zu den früheren Meta Tags.

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Wer jetzt denkt, die Meta Tags für Facebook werden irgendwann ebenso bedeutungslos, liegt falsch. Die Meta Tags für Facebook üben einen Einfluss auf die für Facebook so wichtigen Beziehungen aus, was ein völlig neuer Anwendungsfall ist. Open Graph Jede Seite, die die entsprechenden Meta Tags bereitstellt, wird dadurch zum Open-Graph-Objekt. Bei Open Graph handelt es sich um ein offenes Protokoll, das Verbindungen zwischen Menschen und Dingen über Websites hinweg ermöglichen soll. Klickt ein Nutzer bspw. auf der Website eines Restaurants auf „gefällt mir“, so wird er lediglich den Link auf die angezeigte Seite in seinem Stream veröffentlichen, wenn keine Meta Tags zum Einsatz kommen. Mit entsprechenden Meta Tags ist es nicht nur möglich, das Erscheinungsbild zu bestimmen, sondern zusätzlich auch eine Verbindung zwischen Nutzer und Restaurant herzustellen, mit entsprechenden Folgen für die Vernetzung und deren Bedeutung. Diese Informationen kann übrigens nicht nur Facebook nutzen, sondern auch andere Websites oder Anwendungen.

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Fazit

Die Facebook-Meta-Tags ermöglichen die Steuerung des Erscheinungsbildes der Verweise auf die Website und die Beeinflussung der Beziehungen der Online-Objekte untereinander. Ohne die Meta Tags sind die Ergebnisse eher vom Zufall bestimmt und damit für das Online-Marketing von geringem Nutzen. Diese Erkenntnis ist noch recht jung und insbesondere in Deutschland wenig verbreitet. Das sollten Website-Betreiber unbedingt für sich ausnutzen.

 

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Marco Alexander Klemm
Facebook-Advertising-Spezialist


Marco Alexander Klemm ist Online-Marketing-Spezialist. Sein Sinn für Innovationen und sein Wissensdurst, sein Ideenreichtum und sein Forscherdrang machen ihn zu einem unverzichtbaren Ansprechpartner für unsere Kunden und Mitarbeiter/innen.

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